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Immunologische Tagesklinik


Ärztliche Leitung: Univ.-Prof. Dr. Martha Eibl
A-1090 Wien, Schwarzspanierstraße 15 / Stiege 1 / Tür 9
Tel: 01/403 14 50, Fax: 01/405 10 46, email: office@itk.at
Tagesklinik > Forschung


An der Immunologischen Tagesklinik werden nach international üblichen, unabhängigen und objektiven Richtlinien verschiedene Forschungsprojekte verfolgt.
Primäre Immundefekterkrankungen stehen dabei im Vordergrund: das Variable Immundefektsyndrom (CVID) und die MHC-Klasse II-Defizienz. Bei beiden Erkrankungen wird an der Pathophysiologie und dem zugrundeliegenden Gendefekt geforscht.
Darüber hinaus analysiert das Team der Immunologischen Tagesklinik die Wirkungsweise von humanen Immunglobulinen, z.B. von IgA.
Weiters wird die Immunantwort, zB nach einer Impfung, bei Personen mit vermuteter oder bekannter Einschränkung der körpereignen Abwehr untersucht. Das sind unter anderen Personen mit Diabetes mellitus, Intensivpatienten oder kleine Kindern mit eingeschränkter humoraler Immunität.
Im Rahmen von Kooperationen beschäftigt sich die Immunologische Tagesklinik mit der Reaktion von Zellen des Immunsystems auf Kontakt mit bakteriellen Toxinen, vor allem soweit dies für die Pathophysiologie dieser Toxine relevant ist, bzw. mit der Immunantwort auf bakterielle Toxine.
Im Rahmen eines EU-weiten Projektes wird die Restitution der Immunantwort von Kindern mit schwerem kombiniertem Immundefekt nach kausaler Therapie untersucht.

Verschiedene dieser Forschungsprojekte wurden und werden durch Förderungsmittel des Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank, des Wissenschaftlichen Fonds des Bürgermeisters der Stadt Wien sowie durch Förderungsmittel der EU unterstützt. An dieser Stelle möchten wir uns bei diesen Institutionen ganz herzlich für die Förderung unserer Forschungsprojekte bedanken.



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